Wohngebäudeversicherung

Mit einer Wohngebäudeversicherung Ihr Haus schützen

Die wichtigsten Fakten im Überblick:

  • Die Wohngebäudeversicherung deckt Schäden am Haus ab, die durch Sturm, Hagel, Feuer oder Leitungswasser entstanden sind.
  • Sie zahlt die Kosten für Reparatur oder Wiederaufbau des Hauses.
  • Die Versicherung greift nicht bei Elementarschäden wie Überschwemmungen, Erdbeben oder Erdrutschen. Eine Elementarschadenversicherung ist besonders sinnvoll, wenn Sie am Hang oder Wasser wohnen.
  • Vergleichen Sie die Tarife von Wohngebäudeversicherungen am besten immer mit einem Onlinevergleich, da sich Preise und Leistungen deutlich unterscheiden können.
  • Überprüfen Sie Ihre alte Versicherung, ob diese umfassenden Schutz bietet und nicht zu teuer ist.

Mit der richtigen Versicherung Ihren Geldbeutel schonen:



Was die Wohngebäudeversicherung kann

Schnell kann es zu einem Schadensfall kommen: ein Sturm beschädigt Ihr Dach, Fenster gehen durch herumfliegende Äste zu Bruch. Eine Wohngebäudeversicherung kommt im Bedarfsfall für die Kosten hierfür auf.
Die verbundene Wohngebäudeversicherung besteht in den meisten Fällen aus drei Teilen: Feuer-, Leitungswasser- und Sturmversicherung. Somit kommt sie für Kosten auf, die aus diesen Risiken entstehen – nämlich Reparatur, Wiederaufbau und Neubau.

Dabei geht es immer um Schäden, die das Gebäude oder dessen Teile betreffen, die fest mit dem Haus verbunden sind. Dazu zählt z.B. die Einbauküche oder ein fest verlegter Boden.

Das Inventar ist nicht mitversichert. Wenn Möbel o.ä. beschädigt werden, ist das ein Fall für die Hausratversicherung. Die Grundbesitzerhaftpflicht dagegen kommt für Schäden auf, die anderen Menschen im Haus oder auf dem Grundstück zustoßen, falls etwa ein Fußgänger draußen auf dem vereisten Weg zur Haustür ausrutscht.


Das bezahlt die Versicherung genau

Die Wohngebäudeversicherung kommt für Instandsetzung, Reparatur, Wiederaufbau und Neubau des Hauses auf. Unter Umständen sind auch die Kosten für die Schuttbeseitigung, die Aufräumarbeiten und den Abbruch des Hauses dabei. Weil dabei hohe Summen anfallen können, sollte der Tarif diese Kosten auf jeden Fall abdecken.

Die meisten Tarife zahlen zudem die Übernachtung im Hotel, falls das Haus unbewohnbar wird. Auch Mietausfälle bezahlt der Versicherer. So ein Einnahmeausfall kann beträchtlich sein, weshalb Sie bei einer vermieteten Immobilie immer darauf achten sollten, dass Ihre Versicherung diese Kosten übernimmt.